Foto: B. Danner

Wiederindienststellung der renovierten Eppenbrunner Kirche St. Pirmin

Im Rahmen eines vom Leiter der Großpfarrei St. Wendelinus Trulben, Pfarrer Walter Augustin Stephan, gehaltenen Hochamtes in der neu instandgesetzten Eppenbrunner St. Pirminiuskirche, gab es nach dessen Begrüßung durch den Contwiger Architekten Hermann Held Ausführungen zum Kirchengebäude und die neueste Instandsetzung. Dabei sagte er: „Herausgekommen ist das, was sie hier sehen: Eine Kirche, auf die sie stolz sein können“.

Richtig gut getan und Freude gemacht habe ihm die Zusammenarbeit mit Pfarrer Stephan sowie mit Rita Gillich, dem Eppenbrunner Verwaltungsratsmitglied als Ansprechpartnerin vor Ort sowie der Vertreterin des bischöflichen Bauamtes Dipl. Ing. Alexandra Ruffing, so der beauftragte und die Instandsetzung leitende Architekt Held. Freude auch darüber, dass die geplante Bauzeit eingehalten und das Budget von rund 77.000 Euro nur knapp um 500 Euro überschritten wurde durch die noch fehlenden und in Arbeit befindlichen zwölf Apostelleuchter.

Held hatte allen ehrenamtlichen Helfern für die tatkräftige Mitarbeit beim Ein- und Ausräumen der Kirche, beim Reinigen und der Statuen und den vielen anderen Dingen, die man im Einzelnen gar nicht benennen könnte, gedankt. Darauf baute vor den Grußworten Gremienvertreterin Rita Gillich auf, war über das ehrenamtliche Engagement begeistert und sagte: „Unsere Kirche erstrahlt im neuen Glanz“.

Den Reigen der Gratulanten eröffnete der neue Pfarrer der protestantischen Kirchengemeinde Luthersbrunn, zu dem auch Eppenbrunn gehört, Pfarrer Matthias Schröder. Er gratulierte den katholischen Geschwistern und überreichte als äußeres Zeichen der ökumenischen Verbundenheit einen Untersetzteller für das ewige Licht in der neu renovierten Kirche.

In Anwesenheit von MdB Anita Schäfer eröffnete Landrätin Dr. Susanne Ganster den Reigen der kommunalen Gratulanten. „Ich finde, die Renovierung hat gelohnt“, so die Landrätin. Sie stellte die Wichtigkeit der Kirchen in den 84 Ortsgemeinden des Landkreises Südwestpfalz heraus, dankte für die vorgenommene Renovierung und sprach die Hoffnung aus, dass „Kirche in den einzelnen Orten lebendig bleibt“. „Ich denke, alle Anstrengungen haben sich gelohnt, denn die schlichte Schönheit ihres Gotteshauses kommt wieder voll zur Geltung“, so die Bürgermeisterin unserer Verbandsgemeinde Pirmasens-Land, Silvia Seebach in ihrem Grußwort. Mit der Sanierung der Kirche sei ein Zeichen gesetzt worden, denn Kirche werde auch im 21. Jahrhundert gebraucht. Sie hat nach Seebach einen Platz in unserem Leben, denn in ihrer Suche nach Lebenssinn, nach tragfähigen, moralischen Grundsätzen, nach Antworten auf die Fragen der Zeit, hören sehr viele Menschen nach wie vor auf die christlichen Botschaften. Die Glückwünsche der Ortsgemeinde Eppenbrunn überbrachte Ortsbürgermeister Thomas Iraschko. Im Vorfeld geführte Gesprächen hätten nach seiner Feststellung zu einem guten Ergebnis geführt, denn die Instandsetzungsarbeiten seien sehr gut gelungen. Auf das zur Gottesdienstbeginn gesungene Lied „Ein Haus voll Glorie schauet“,  Bezug nehmend, sprach Iraschko daraus die Hoffnung aus, „dass man in diesem Haus allzeit geborgen sei“.

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